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Inneres Kind: Beziehung retten in 3 Schritten

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Ihr steht kurz vor der Trennung und du willst wissen, ob du deine Beziehung noch retten kannst? Wie der Blick auf euer inneres Kind euch helfen kann.

Beziehungsprobleme durch das innere Kind: Drei Beispiele

Sabine* (*Namen alle geändert) ist verzweifelt. Sie hat sich verliebt in einen Mann, der auf den ersten Blick ein Traummann ist. Er ist charmant, intelligent, sportlich und erfolgreich in seinem Job. Wenn sie mit ihm zusammen ist, ist Sabine überglücklich. Doch je länger die Beziehung andauert, umso klarer wird ihr, dass sie für diesen Mann nicht an erster Stelle steht. Er ist ein Workaholic. Wenn die Arbeit ruft, lässt er alles andere stehen – auch Sabine. „Das musst du verstehen, mein Job ist mir sehr wichtig…“ Sabine weiß nicht mehr weiter. Sie liebt diesen Mann, aber sie braucht einen Partner, der für sie da ist. Warum hat sie sich in diesen Mann verliebt, der für sie so selten verfügbar ist?

Auch Julia* weiß nicht mehr, was sie tun soll. Sie ist schon lange mit ihrem Mann Tom verheiratet. Doch die Beziehung geht zusehends bergab. Seit die beiden Kinder und Jobs vereinbaren müssen, ist die Arbeitsbelastung im Alltag sehr hoch, die beiden streiten immer öfter. Wenn Julia Tom abends emotional von ihrem stressigen Tag erzählt und sich Beistand und Verständnis erhofft, blockt Tom oft ab. „Sorry, ich habe keinen Kopf für dieses Drama“, bekommt sie dann zu hören. Julia bleibt tief verletzt zurück, allein mit ihren rotierenden Gedanken. Ist Tom noch der richtige Mann an ihrer Seite? Wäre sie ohne ihn besser dran?

Bernd* hingegen ist völlig frustriert, weil er den ganzen Tag tut und macht und von seiner Frau trotzdem immer nur Kritik kassiert. Er kümmert sich gerne, aber es würde ihn wirklich glücklich machen, wenn seine Frau auch sehen würde, was er alles tut, um Familie, Job und Haushalt am Laufen zu halten. Was er braucht, scheint niemanden zu interessieren. Bernd fühlt sich unverstanden und nicht geschätzt.

Kommt dir eine dieser Situationen bekannt vor?

  • Fühlst auch du dich immer wieder nicht gesehen und nicht geschätzt von deinem Partner oder deiner Partnerin?
  • Verlaufen eure Streits immer wieder auf die gleiche destruktive Weise, mit Türen knallen, verletzenden Worten, langem Schweigen oder Tränen?
  • Denkst du innerlich oft: Warum reicht es schon wieder nicht, wie ich bin?
  • Fühlst du dich oft abgelehnt und an einem wunden Punkt getroffen?
  • Oder ziehst du immer wieder den gleichen Typ Mann oder Frau an, mit dem die Beziehungen eher problematisch als harmonisch verlaufen?

    All dies sind Zeichen dafür, dass deine Beziehungsprobleme in Wahrheit durch dein inneres Kind gesteuert werden.

Ein Großteil unserer Beziehungsprobleme kommen aus der Kindheit – wir projizieren unsere Verletzungen und Unsicherheiten aus der Vergangenheit auf unsere Partner:innen.

Inneres Kind: Was ist das?

Vielen erscheint der Gedanke an ein inneres Kind schwer zu fassen. Ein Kind in mir? Was soll das sein? Doch unsere Beziehungsprobleme mit Blick auf unsere Kindheit zu betrachten, macht sehr viel Sinn, denn in den ersten sieben Jahren unseres Lebens werden wir emotional für unser ganzes Leben geprägt. Erleben wir in dieser Zeit keine guten Beispiele für glückliche Beziehungen oder werden wir emotional durch unsere Eltern oder andere enge Bezugspersonen verletzt oder überfordert, entstehen emotionale Wunden, die unser Verhalten in Beziehungen unser ganzes Leben lang verändern.

Dabei haben Kinder zwei wesentliche Bedürfnisse, die von den Eltern erfüllt werden müssen, damit sie gesund heranwachsen können. Als erstes brauchen sie das Gefühl von Zugehörigkeit. „Du gehörst zu uns und du bist genau richtig, so wie du bist”. Als zweites brauchen sie das Gefühl von Ermächtigung. „Jetzt, wo du weißt, dass du zu uns gehörst, hast du alle Macht, der Mensch zu sein, der du in Wahrheit bist“.

Werden diese zwei Bedürfnisse nicht erfüllt, kann das Selbstwertgefühl der Kinder nachhaltig verletzt werden. Dafür reichen schon unbedachte Kommentare: „Die Lena ist viel braver als du, so muss das sein.“ So lernen Kinder, dass es eine Art und Weise gibt, richtig zu sein, nicht aber, dass sie liebenswert sind, so wie sie sind.

Verletzungen können auch entstehen, wenn unsere Eltern uns Rollen aufbürden, die noch viel zu groß für uns sind. Wenn der Vater beispielsweise oft abwesend ist und der älteste Sohn sich um die Geschwisterkinder kümmern muss, während er selbst kaum beachtet wird, lernt er, dass seine Bedürfnisse nicht wichtig sind und dass er sich um andere kümmern muss, um geliebt zu werden.

Mit all diesen Glaubensmustern, Verletzungen, Erinnerungen und unerfüllten Bedürfnissen aus unserer Kindheit gehen wir dann in die Welt hinaus und versuchen, diese Bedürfnisse erfüllt zu bekommen, während wir innerlich nicht daran glauben, dass wir es wert sind. In der Folge ziehen wir immer wieder die gleichen Beziehungsprobleme an und fragen uns irgendwann ziemlich frustriert, was um alles in der Welt denn nur falsch mit uns ist.

Wir agieren aus unserem Kindheitsschmerz heraus und erkennen nicht, dass hier Mächte wirken, die unseren Partner oder unsere Partnerin gar nicht betreffen.

Blockierende Muster erkennen und ersetzen

Sobald wir erkennen, welche Muster unserer Kindheit es sind, die uns immer wieder dazu bringen, unpassende Beziehungspartner zu wählen oder in Beziehungen auf eine Weise zu agieren, die uns unglücklich macht, können wir diese Muster bewusst unterbrechen und uns neu ausrichten.

Sabine beispielsweise hat als Kind einen Vater erlebt, der kaum präsent für die Familie war. Er neigte zu Depressionen und stürzte sich lieber in die Arbeit, als sich den emotionalen Anforderungen seiner Familie zu stellen. Sabine lernte: Männer sind abwesend und emotional nicht erreichbar. Als erwachsene Frau verliebt sie sich immer wieder in Partner, die sich nach diesem ihr bekannten Muster des fehlenden Vaters verhalten, während sie andererseits darauf hofft, bei diesem Mann das Verhalten ändern zu können. „Er wird mich endlich sehen, mit ihm schaffe ich es, das zu bekommen, was der Papa mir nicht geben konnte.“ Leider enden solche Beziehungen oft mit denselben Enttäuschungen.

Sabine darf lernen, bewusst andere Männer als Partner zu wählen, als solche, die das Thema des fehlenden Vaters wiederholen. Wenn sie erkennt, welches Muster es ist, dem sie beim Verlieben folgt, wird sie merken, dass sie sich immer wieder in Männer verliebt, die nach außen glänzen, aber innerlich schwach sind. Männer, die nicht verfügbar sind, fühlen sich wie Papa, bekannt und gewohnt, an.

Julia und Tom haben in ihren Auseinandersetzungen mit ihren unterschiedlichen Schutzmechanismen zu tun. Werden wir kritisiert, gibt es drei Arten, wie wir Menschen reagieren: Fight, Flight oder Freeze, also Kämpfen, Flüchten oder Einfrieren. Julia fühlte sich schon als Kind oft nicht ausreichend beachtet von ihren Eltern. Ihr Vater verbrachte viel Zeit im Büro, ihre Mutter war ständig mit dem Streit mit dem Vater beschäftigt. Bekommt sie als Erwachsene zu wenig Anerkennung für ihre Leistung, wird der Schmerz ihrer Kindheit reaktiviert. Wird sie nicht gesehen, empfindet sie, dass sie nicht liebenswert und keiner für sie da ist und reagiert dementsprechend sehr emotional. Tom kann damit überhaupt nicht umgehen, weil er als Kind oft von seinen Eltern zurechtgewiesen wurde, wenn er sich verletzlich zeigte und weinte. „Stell dich nicht so an, sei nicht so ein Weichei.“ Fühlt er sich als Erwachsener emotional überfordert, macht er komplett zu und blockiert, statt sich den Anforderungen seiner Partnerin zu stellen.

Julia und Tom müssen sich ihrer unterschiedlichen Reaktionsmuster und der dahinter liegenden Verletzungen ihrer Kindheit bewusst werden, um im Alltag anders miteinander umgehen zu können und so ihre Liebe trotz der Belastung zu erhalten.

Bernd hat ein sehr negatives Bild von seinen Eltern, die oft miteinander stritten und nicht in der Lage waren, sich ausreichend um ihren Sohn zu kümmern. Er hat gelernt, dass er nichts brauchen soll und sieht auf seine Eltern herab. Dieses Phänomen ist eine familiäre Verstrickung und wird als Parentifizierung bezeichnet. Als Erwachsener fällt es ihm schwer, es zu sagen, wenn er etwas braucht oder ihm etwas zu viel wird. Er kann nicht für sich einstehen und hat das Gefühl, nicht gesehen zu werden. Er denkt, dass er alles selber machen muss und übernimmt mehr Verantwortung, als ihm guttut. Diese Retterdynamik führt dazu, dass er als Person nicht geachtet wird und irgendwann völlig ausgebrannt ist.

Bernd muss erkennen, dass er es wert ist, geliebt zu werden, ohne dass er dafür etwas tun muss. Er muss lernen, etwas brauchen zu dürfen. Außerdem muss die Position zu seinen Eltern korrigiert werden. Es muss ihm möglich werden, gegenüber seinen Eltern in die Position des Kindes zurückzukehren, um die übergroße Last der zu großen Verantwortung für alles und jeden von seinen Schultern zu nehmen. Dabei könnte ihm eine Familienaufstellung sehr helfen.

So wie Sabine, Julia, Tom und Bernd geht es vielen von uns.

Wir leiden unser Leben lang unter emotionalen Verletzungen unserer Kindheit, geraten aufgrund unserer negativen Kindheitsprägungen immer wieder in Beziehungen, die uns nicht gut tun und fühlen uns in Auseinandersetzungen oft an einem wunden Punkt getroffen, was dazu führt, dass wir sehr heftig reagieren und der Streit noch mehr eskaliert.

Wir fühlen uns machtlos und haben keine Werkzeuge dafür, wie wir die Schwächen, die wir eben mitbringen, unseren Partnern oder Partnerinnen so zeigen können, das Verständnis füreinander und somit eine bessere Basis für das Umgehen miteinander entstehen könnte.

Das innere Kind verstehen: Mit diesen 3 Schritten kannst du dir helfen

Mit unserem inneren Kind zu arbeiten, bedeutet, all den Verletzungen unserer Kindheit auf den Grund zu gehen und die schmerzvollen Gedanken aufzulösen, die unser Handeln bestimmen, bis wir in der Lage sind, sie durch neue und bessere Bindungs- und Verhaltensmuster zu ersetzen. Dabei kann die Unterstützung eines erfahrenen Coaches sehr helfen.

1. Schritt: Reise zu deinem inneren Kind

Diese Übung mache ich sehr oft mit meinen Klientinnen und Klienten, die mit tiefgreifenden Beziehungsproblemen zu mir kommen. Sie hilft ihnen dabei zu verstehen, welche emotionalen Verletzungen in ihrer Kindheit entstanden sind.

Setz dich ganz bequem hin und nimm ein Paar tiefe Atemzüge. Stell dir vor, du sitzt in einer bequemen Wolke. Lass dir von deinem unbewussten Verstand ein Ereignis aus deiner Kindheit zeigen, das dich stark geprägt hat. Ist es ein Ereignis, an das du mit Groll zurückdenkst, fühltest du dich ungesehen oder unfair behandelt oder ist etwas Ungutes mit dir passiert? Egal was es ist. Das, was für dich hochkommt, ist richtig. Dabei solltest du unter sieben Jahre alt sein.

Reise zu diesem Ereignis zurück und betrachte es wie ein:e Zuschauer:in. Stell dir beispielsweise vor, du schaust durch das Fenster in dein Elternhaus hinein. Vielleicht siehst du dich als Kind im Streit mit deinen Eltern? Beobachte, wie es wem geht. Beobachte, wie es dir geht. Ohne zu bewerten. Sei einfach da. Bitte schließlich liebevoll alle Menschen außer diesem Kind das Ereignis zu verlassen.

Jetzt kannst du deinem inneren Kind begegnen. Geh vor ihm oder ihr auf Augenhöhe und schau ihm in die Augen. Du wirst genau wissen, was dieses Kind in diesem Moment braucht. Vielleicht ist es eine liebevolle Umarmung, vielleicht ist es Trost oder Verständnis, ein liebevoller Blick. Das, was du glaubst, das, was damals niemand gesehen und erkannt hat. Das gebe dir jetzt.

2. Schritt: Das innere Kind annehmen und integrieren

All das, was du dir damals gewünscht hast, was Mama oder Papa dir nicht gegeben haben, kannst du jetzt diesem Kind geben. Schick diesem Kind ganz viel Liebe. Sag ihm, was es damals hätte hören sollen und in dem Moment gebraucht hätte, dass es gut ist, wie es ist, dass es geliebt wird, so wie es ist. Spüre, wie dieses Kind aufgefüllt wird mit deiner Liebe. Jetzt ist die Möglichkeit, diesem Kind all das zu geben, was es damals gebraucht und verdient hat.

Überlege dir, was du diesem Kind heute als Geschenk geben kannst, was ihm auf seiner Lebensreise helfen wird. Welches Wissen, das du heute als Erwachsener hast, hast du damals noch nicht gehabt? Was hätte dir geholfen? Sage ihm oder ihr: Du bist stark. Du bist liebenswert. Du wirst das schaffen. Ich liebe dich.

Es geht darum, eine echte Herzensverbindung zwischen dir und diesem Kind aufzubauen.

Stell dir vor, wie ein warmer, leuchtender Sonnenstrahl eure Herzen verbindet. Jedes Mal, wenn du ausatmest, schickst du Liebe zu diesem Kind und merkst, wie du vollkommen geliebt und angenommen wirst, so wie du bist.

Je öfter dein inneres Kind sich in seinem Schmerz gesehen und angenommen fühlst, umso weniger wird es sich in deinem Unbewussten nach vorne drängen und dich in Beziehungen in Richtungen führen, in die du eigentlich nicht gehen willst.

Oft sprechen wir sehr hart mit uns selbst und fragen uns voller Selbstkritik: Warum fühle ich mich schon wieder einsam? Warum fühle ich mich schon wieder abgelehnt? Warum kriege ich es immer noch nicht hin, besser mit meinen Gefühlen umzugehen? Im Coaching sage ich den Menschen dann, dass es sehr respektlos ist, so mit seinem Kindheitsschmerz umzugehen.

Stell dir vor, wie dieses Kind in dir ist dein Kind. Dein Kind steht vor dir und leidet. Es weint und fühlt sich nicht gesehen, nicht verstanden und nicht geliebt. Würdest du so hart mit ihm sprechen, wie du es jetzt mit dir tust? Oder würdest du es umarmen und versuchen, ihm mit Verständnis und Liebe zu helfen?

Betrachte deinen Schmerz als den echten Schmerz eines kleinen Kindes. Wenn wir nicht so verschlossen und kritisch sind, sondern uns diesem Schmerzen öffnen und zulassen, zu realisieren: Dieses Kind in mir, das braucht etwas von mir, dann können wir die entscheidenden Schritte in Richtung Lösung gehen.

3. Schritt: Unsere Partnerwahl nach dem inneren Kind verstehen

Konnten wir als Kind problematische Beziehungen mit unseren Eltern nicht auflösen, versuchen wir als Erwachsene diese Themen mit unseren Partnern oder Partnerinnen zu lösen.

  • Wenn du weißt, welche Themen es sind, die du versuchst, mit deinem Partner oder deiner Partnerin zu lösen, kannst du diese Thematik entweder gezielt angehen und dafür sorgen, dass sie eurer Beziehung nicht länger im Wege steht.

  • Oder aber du realisierst, dass die Verletzungen deiner Kindheit dazu führen, dass du immer wieder Partner:innen wählst, die dich nicht wirklich glücklich machen werden und dass es Zeit ist, eine schwierige Beziehung zu beenden, in der du immer wieder an den gleichen Problemen scheiterst. Diese Erkenntnis kann sehr schmerzhaft sein. Aber letztlich kann sie es dir möglich machen, endlich den Partner oder die Partnerin zu finden, der oder die wirklich zu dir passt.

    Dabei ist es wichtig zu wissen: Verliebtheit ist kein bewusster Prozess, sondern etwas, das uns unbewusst widerfährt.


Wir sehen jemanden und verlieben uns, wenn wir in ihm oder ihr vertraute Muster erkennen und dieser Mensch es schafft uns ein Bedürfnis zu erfüllen. Sobald wir an diesem Menschen etwas Gewohntes finden und der Mensch es schafft, uns etwas zu geben, wonach wir uns sehnen (gesehen werden, Anerkennung, Bedeutung) fährt der Hormoncocktail hoch.

Je größer der Kindheitsschmerz ist, der uns begleitet, umso stärker wird dein Verliebtheitsgefühl sein.

Wenn du dich immer wieder schnell und intensiv verliebst, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass du ein schwieriges Kindheitsmuster wiederholst. Achte darauf und schütze dich. Möglicherweise musst du lernen, deinen Gefühlen in diesem Moment nicht zu vertrauen.

Hör auf, dieser extremen Verliebtheit hinterherzulaufen und versuche stattdessen, deine unbewusste Partnerwahl bewusst neu auszurichten. Was sind deine „Red flags“, was willst du in künftigen Beziehungen auf keinen Fall mehr erleben?

Wann es Zeit für professionelle Hilfe ist

Es ist schwierig, blockierende Gedankenmuster allein zu erkennen, denn wir sehen unsere Realität nur durch unsere ganz persönlichen Filter. Darum ist Hilfe von außen nötig. Im Coaching helfen wir dir dabei, zu erkennen, welche Muster es sind, die deine Beziehungen sabotieren, und geben dir außerdem Werkzeuge an die Hand, mit denen du später auch ohne Coach schwierige Beziehungssituationen gut lösen kannst.

Wenn auch deine Beziehungen seit langer Zeit immer wieder an den gleichen Themen scheitern oder du immer wieder Partner:innen anziehst, die dich nicht glücklich machen und du das endlich ändern willst, dann zögere nicht länger und nimm Kontakt mit SozialDynamik auf.

Gemeinsam finden wir heraus, was die wahren Ursachen deiner Themen sind, wie du sie nachhaltig wirklich lösen kannst und wie wir speziell dir weiterhelfen können.

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